Kommentar zur Ratssitzung am 18.Mai 2017 der SG Brome

Das Hauptthema Schulen in der Samtgemeinde.

Anwesend Außerdem Samtgemeinderat und der Bromer Samtgemeindeverwaltung, waren jede Menge Eltern das Waldschule Tülau -Voitze und der Hauptschule Rühen anwesend.

Nach einem für mich ermüdenden Vortrag der Gemeindeverwaltung zum Thema Schule durften die Bürger Fragen stellen.

Es zeigte sich schnell das die gut gestellten Fragen von der Samtgemeinde wegen schlechter Vorbereitung nicht beantwortet werden konnten.
Zu dem einleitenden Vortrag und bei den Beantwortungen der Fragen möchte ich folgendes bemerken.

In der Samtgemeinde Brome geht es nicht um das Wohl der Kinder sondern nur um Senkung von Kosten.

Es sollt bedacht werden das das höchste Gut in der Gemeinde die Kinder sind. Ohne diese Kinder würde die Samtgemeinde keinen langen Bestand mehr haben. Diesen Kindern müssen die Voraussetzungen gegeben werden vernünftige Schulabschlüsse zu erreichen.
Es kann nicht angehen das in der Samtgemeinde Klassestärken von 26 Kindern zu Grunde gelegt werden wenn eine Klassenstärke von 17 Kindern möglich ist. Junge Familien bauen darauf das ihre Kinder eine gute Schulbildung bekommen und die Gemeinde das ermöglicht.
Es müssen die Voraussetzungen geschaffen werden. In Brome scheint mir ist die Tendenz gegenläufig.
Eltern müssen das Gefühl haben das ihre Kinder in den Orten entsprechend gefördert werden. Sonst werden diese Eltern unsere Gemeinden verlassen. Die Folgen kennt jeder.
Überalterung der der Gemeinden, dadurch weitere Verarmung der Gemeinden und aussterben der Gemeinden.
Es muss langsam gegengesteuert werden wenn wir in unseren Gemeinden weiter leben wollen und hier eine Zukunft für unsere Kinder haben.

Horst Liebich Vorstand SPD Ortsverein Brome



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